Aufgrund der enormen Arbeitsbelastung können wir hier leider nur sporadisch etwas berichten. Es gibt schlichtweg unzählige Baustellen.



Die Stadttauben nehmen eine große Rolle ein, und dazu werden wir in Kürze mehr berichten. Ebenso geht es um die vielen Wildtiere, die verletzt oder unterernährt aufgefunden werden. Fast täglich melden sich Junge Wildtauben, doch wir haben keine Pflegestellen mehr frei. Wir würden so gern helfen, doch manchmal fehlt einfach der Platz.![]()
Glücklicherweise ist die Zeit der Mauersegler vorbei, aber andere Wildtiere und Wildvögel gehören hier tagtäglich zu unsern Aufgaben. Hinzu kommen die vielen Katzen, die gemeldet werden, gesichert werden müssen, die Kitten und die Vermittlungsarbeit – alles zeitintensiv.![]()
Die Kleinsten in den Pflegestellen stammen aus dem Fall mit den vielen ausgesetzten Katzen, in dem unsere Pflegestelle nach wie vor um jeden Funken Leben und jedes Gramm Gewicht kämpft.
Ebenso müssen Futterausgaben für die vielen frei lebenden Katzen in Hagen organisiert und die Pflegestellen regelmäßig betreut werden.
Dann gibt es Fälle wie Popper, der nun sein Zuhause gefunden hat, oder Skippy, der kleine Welpe mit Behinderung, für den wir zunächst Orthopäden-Termine vereinbaren.![]()
Unsere zahlreichen Pflegetiere leben auf Dauerpflegestellen, mit denen wir ständig Kontakt halten.
Unser Lager von 300 Quadratmetern muss ordnungsgemäß verwaltet werden, Spenden müssen abgeholt, angenommen und wieder ausgegeben werden.
Die wenigen Menschen, die hier jeden einzelnen Tag der Woche bereitstehen und dort helfen, wo sie können, sind nach dieser Saison schlichtweg ausgelaugt.
Trotzdem brauchen uns die Tiere – und wir geben alles, weil ihnen geholfen werden muss. ![]()
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