Buster ist ein nettes Kaninchen, das derzeit im Tierheim der Stadt Hagen lebt.
– Fotos: Tierheim Hagen
Leider kämpft er mit einem ernsten Gesundheitsproblem: Pododermatitis, einer entzündlichen Erkrankung der Fußsohlen. Trotz zahlreicher Behandlungen, die für ihn bereits durchgeführt wurden, blieb bisher der erhoffte Erfolg aus.
Um ihm dennoch zu helfen, haben sich die Mitarbeiter des Tierheims sogenannte „Bunnyboots“ für ihn gewünscht.
Diese speziellen Schuhe sollen Buster dabei unterstützen, schmerzfrei hoppeln zu können und möglicherweise sogar seinen Zustand verbessern. Aktuell wurden zwei Paar dieser Bunnyboots angeschafft, und man testet, wie gut Buster mit ihnen zurechtkommt.
Bemerkenswert ist, wie geduldig und gelassen Buster die ganze Situation meistert.
Sky ist erst etwa ein Jahr jung, aber ihre kleine Seele hat schon mehr erlebt, als viele Katzen in einem ganzen Leben.
Sie kommt aus einem Haushalt mit 28 Katzen, einem Ort voller Enge, Lärm und Chaos. Für eine blinde Katze wie sie war das ein ständiger Albtraum. Ohne Orientierung und ohne Rückzug …
Jetzt ist Sky im Tierheim der Stadt Hagen, doch auch hier findet sie keinen Frieden. Sie ist sehr zurückhaltend, verkriecht sich meist still in die hinterste Ecke. Ihre Welt ist dunkel und sie braucht dringend Menschen, die ihr mit viel Geduld, Feingefühl und Liebe wieder Vertrauen schenken.
Sky ist keine Katze, die direkt in die Arme springt, aber sie hat ein ganz zartes Wesen, das sich sehr nach Ruhe, Sicherheit und Nähe sehnt.
Sie braucht ein ruhiges, katzenerfahrenes Zuhause, gern mit einer freundlichen Zweitkatze, wo sie in ihrem Tempo ankommen darf.
Bitte helft uns, für Sky ein kleines Wunder wahr werden zu lassen
Nicht jeder kann ein Tier aufnehmen – aber jeder kann diesen Beitrag teilen. Vielleicht sieht genau der eine Mensch, der ihr ein ruhiges, liebevolles Zuhause schenken kann, diesen Aufruf Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass sie nicht länger im Schatten leben muss, sondern endlich Fürsorge, Sicherheit und Liebe erfahren darf.
Tierheim der Stadt Hagen 02331-2072545 tierheim@stadt-hagen.de
Danke fürs Lesen, Teilen und Mitfühlen Für SkyFür HoffnungFür ein neues Leben
Jedes Jahr ziehen wir kleine Kätzchen groß und sorgen dafür, dass sie ein gutes Zuhause finden.
Früher geschah dies in unserer Katzenstation, doch seit einigen Jahren betreuen ausschließlich erfahrene Pflegestellen die Tiere. Über die Jahre hinweg sind bei uns unzählige niedliche Kätzchen aufgewachsen und erfolgreich vermittelt worden.
Bisher hatten wir immer großes Glück – wirklich kranke Kitten gab es bei uns nie. Die üblichen Probleme wie Giardien oder mal leichtes Fieber waren keine große Herausforderung.
Aber diesmal haben wir ein besonders sorgsam zu betreuendes Kätzchen: Pumpkin.
– Fotos: Tierschutzverein Hagen
Pumpkin ist ein kleiner Kämpfer, der am sogenannten Schwimmer-Syndrom leidet. Zudem sind seine Füßchen nach innen gedreht. Damit er eine Chance auf Besserung hat, massiert die Pflegestelle mehrmals täglich seinen Rücken und seine Gliedmaßen. Alles geschieht natürlich unter der Begleitung einer erfahrenen Tierärztin, und wir hoffen sehr, dass diese Maßnahmen Wirkung zeigen.
Pumpkin hat zwei Geschwister: Oskar und den winzigen Krümel. Krümel macht uns ebenfalls Sorgen, da er nicht genug an Gewicht zulegt und mit der Flasche gefüttert werden muss. Er benötigt besondere Aufmerksamkeit, um zu wachsen und sich zu entwickeln.
Die Mutter der drei Kleinen ist selbst noch eine sehr junge Katze – halb verwildert und noch gar nicht richtig erwachsen.
In einer Woche wird Pumpkin erneut unserer Tierärztin vorgestellt und wir hoffen auf Besserung.
Heute war unser kleiner Pumpkin bei der lieben Kerstin Lambert zur Behandlung. Wir setzen alles daran, dass er eines Tages laufen kann.
– Fotos: Tierschutzverein Hagen
Dank der regelmäßigen und mehrmals täglich durchgeführten Massagen haben sich bereits Fortschritte gezeigt, und wir hoffen, diese mit der Behandlung weiter unterstützen zu können.
Leider hat er jetzt eine Bindehautentzündung bekommen, und auch sein Brüderchen Oskar ist betroffen. Das dritte Geschwisterchen wird auf einer anderen Pflegestelle betreut, da es Probleme beim Zunehmen hat und weiterhin die Flasche benötigt. Seitdem entwickelt sich der kleine Krümel aber Schritt für Schritt in die richtige Richtung.
Drei kleine Sorgenkitten, aber wir geben unser Bestes – sie sind wahre Kämpfer!
Um den Bericht anzusehen, bitte hier den Link anklicken.
Nachdem wir wochenlang Katzen bei einem alten Haus eingefangen haben, stehen wir weiterhin vor erheblichen Herausforderungen.
– Foto: Tierschutzverein Hagen
Es war abzusehen, was passieren würde, denn bereits im letzten Jahr, im August, erfuhren wir davon. Der Bewohner des Hauses war leider nicht bereit, die Katzen kastrieren zu lassen.
Trotz aller Bemühungen, ihn zu überzeugen, mussten wir letztlich aufgeben. Nun ist der Mann erkrankt und befand sich zuerst im Krankenhaus und jetzt in einem Heim. Die Katzen mussten dort weg, da niemand mehr für sie sorgen konnte und sich auch niemand um die Tiere kümmern wollte.
Die Katzen waren alle unkastriert und hatten noch nie einen Tierarzt gesehen. Einige hatten Verletzungen, alte, verheilte Brüche; ein Kater hatte ein Stück vom Schwanz verloren, ein anderer einen geknickten Schwanz und eine Kater einen alten Beckenbruch sowie einen Beinbruch.
Natürlich vermehrten sie sich, und zu allem Überfluss waren fünf Katzen trächtig. Für uns als Verein bedeutet das eine immense Aufgabe. Wir müssen die Kastrationen und Behandlungen der Tiere finanzieren und natürlich auch ihre Unterbringung sichern.
Die trächtigen Katzen konnten wir auf unseren Pflegestellen und bei der Kittenstation e.V. unterbringen. Hier möchten wir uns herzlich für die schnelle und unkomplizierte Unterstützung bedanken.
Leider sind die Tiere alle halb verwildert und scheu, aber nicht aggressiv.
Notfallmäßig konnten wir die anderen Kater und Katzen im Tierheim der Stadt Hagen unterbringen. Nun suchen wir dringend Plätze für diese Tiere.
Wer hat einen Hof, eine Reithalle oder lebt ländlich und könnte eventuell jeweils zwei Tiere aufnehmen? Bitte beachten Sie, dass die Tiere mindestens sechs Wochen eingesperrt werden müssen, bevor sie Freigang bekommen, damit sie sich an ihr neues Zuhause gewöhnen können.
In den nächsten Wochen werden ganz sicher noch viele Kitten geboren. Vier werdende Mütter werden in den kommenden Tagen und Wochen ihre Babys bekommen. Auch hier kommen hohe Kosten auf uns zu, bevor sie vermittelt werden können.
Die Geschichte von Hanni… todkrank, einfach ausgesetzt.
Fotos: Tierschutzverein Hagen
Vor einiger Zeit wurde in Dahl eine scheinbar hochträchtige Katze ausgesetzt. Nach ihrer Ankunft in der Pflegestelle konnte sie gut beobachtet werden, und man ging davon aus, dass die Geburt bald bevorstand. Am folgenden Tag entdeckten man Blut in ihrem Bettchen. Daraufhin beschlossen wir, sofort zum Tierarzt zu fahren.
Dort wurde ein Kaiserschnitt empfohlen, der sogleich durchgeführt wurde. Die Überraschung war groß: Hanni war nicht trächtig.
Ihre Gebärmutter war stark verändert, schlimm entzündet, voller Zysten und komplett verwachsen. Wie lange musste Hanni schon solche Qualen erlitten haben und sich vor lauter Schmerzen fast den Bauch frei geleckt haben?
Es war Rettung in letzter Sekunde.
Abgesehen von Hannis Leid musste der Tierschutzverein nun eine Rechnung von etwa 1300 Euro begleichen.
Hanni hat sich erholt und freut sich, keine Schmerzen mehr zu haben und keinen extrem dicken Bauch mehr zu haben. Da sie nicht mehr ganz jung ist, steht noch eine Zahnsanierung an, die ebenfalls über 1000 Euro kosten wird.
Wir werden alles für Hanni tun und ihr anschließend ein schönes Zuhause suchen. Sie ist eine sehr liebevolle und verschmuste Katze und hat definitiv ein Heim verdient, in dem man sich gut um sie kümmert.
Wie kann man nur so lange zuschauen ohne dem Tier zu helfen und sie dann einfach aussetzen?
Anderen dann Verantwortung und Kosten überlassen?
Diejenigen hätten sie jetzt auf dem Gewisssen wenn wir nicht so schnell gehandelt hätten.
Wir haben jetzt viel Geld in die Hand genommen um ihr das Leben retten. Die OP hat schon 1300 Euro gekostet und es kommen noch weiter Kosten für die Nachsorge dazu.
Wenn das alles ausgestanden ist, muss sie leider auch noch eine Zahnsanierung über sich ergehen lassen, da sie jetzt schon ziemliche Probleme hat. Dann werden noch einmal ca. 1200 Euro fällig. Zu den Kosten von Opa Willi kommt das jetzt auch noch..
Wenn Sie uns unterstützen möchten können, Sie hier gerne hier spenden:
****Hanni sucht übrigens noch ein Zuhause! Sie ist eine ganz liebe und sehr verschmuste Katze.
Achtung!! Befinden sich NICHT im Tierheim der Stadt Hagen.
Wer kann diesen zauberhaften Tieren ein solches Zuhause bieten? Bei Interesse erreichen Sie den Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V. unter: Tel.: 02331-406661 oder info@tierschutzverein-hagen
Wieder einmal musste Dori in die Uniklinik nach Gießen.
Dori wurde bei uns geboren und lebt seitdem auf einer Pflegestelle. Sie hat einen „Wasserkopf“ und verschiedene andere Beeinträchtigungen. Mit ihrer angeborenen Behinderung ist sie 5 Jahre sehr gut klargekommen bis sich Zubildungen im Maul und im Hals entwickelten. Die Diagnose Gingivostomatitis ist schon schlimm genug und wir haben alles getan um ihr zu helfen. Dori hat jetzt einige Zeit Interferon bekommen aber es gibt nur eine vorübergehende Besserung
Eine sehr teure und anstrengende Behandlung… Wir versuchen jetzt noch weitere, andere Behandlungen aber wir sind nicht allzu zuversichtlich.. Drücken Sie mit uns die alle Daumen für Dori….
**Diese Woche waren wir dann in Gießen mit Dori und mit einem sehr kranken Hund in der Tierklinik Haan..
Die „Notfelle“ reißen nicht ab und wir sind ständig unterwegs. Dazu die Kittenvermittlung und die Tierarztfahrten mit den Kleinen. Gestern mussten 7 Kitten zum Impfen und zum Checkup.
Leider kommt unsere Chanel, aus privaten Gründen, aus der Vermittlung zurück Es ist ein Schock, da Chanel nun zum wiederholten Male ins Tierheim kommt (aktuell befindet sie sich noch nicht im Tierheim) daher unser Aufruf als Notfall
Chanel kennt einige Grundkommandos und führt diese auch problemlos aus.
Mittlerweile läuft sie auch recht gut an der Leine. Chanel kann auch, für ein paar Stunden, gut alleine zu Hause bleiben.
Anfangs ist sie fremden Menschen gegenüber etwas skeptisch, aber mit Ruhe und Gelassenheit taut sie recht schnell auf und schließt bekannte Menschen schnell ins Herz
Mit anderen Hunden kommt sie leider nicht so gut klar…Daran müsste weiterhin geübt werden.
Menschenmengen sollten ebenfalls mit Chanel fleißig geübt werden und anfangs vermieden werden. Zu Kleinkindern sollte Chanel nicht vermittelt werden, allein wegen ihrer kräftigen Statur.
Sie ist gut an einen Maulkorb gewöhnt (keine Pflicht), den sie in neuen oder unübersichtlichen Situationen auch tragen sollte.
Ansonsten können wir von Chanel sagen, dass sie sich im Tierheim, dem Team gegenüber, aufgeschlossen, freundlich und interessiert gezeigt hat. Unser kräftiges Mädchen, war stets zum Spiel und auch für ein Training zu motivieren.
Weitere Informationen über Chanel geben wir sehr gerne bei einem persönlichen Gespräch oder im besten Fall, bei einem Kennenlernen
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