Auch heute waren wieder einige unserer Ehrenamtlichen fleißig im Einsatz. Es wurde geräumt und geschleppt, sortiert und gestapelt.
Liebe Spenderinnen und Spender, wir sind euch unendlich dankbar für die zahlreichen großartigen Spenden.
Leider können wir nicht jedes liebevolle Kärtchen hier zeigen, aber dennoch möchten wir zumindest einige hier posten.
So viele herzerwärmende Weihnachtswünsche und Grüße haben uns erreicht, zusammen mit wunderschönen Geschenken für die Tiere. Unzählige liebevoll verpackte Päckchen – für jede Tierart war etwas dabei.
Hier gewähren wir euch einen kleinen Einblick und sagen ein riesengroßes DANKESCHÖN an all die wunderbaren Menschen, die an die Schützlinge im Tierschutz und im Tierheim gedacht haben.
Schützen Sie Ihre Katzen und Kater und sorgen Sie dafür, dass es keinen ungewollten Nachwuchs gibt. Unkastrierte Kater ziehen sich bei „Katerkämpfen“ immer wieder Verletzungen zu und leiden dann. Katzen werden oft von kranken Katern gedeckt und können sich dabei möglicherweise beim Deckakt mit schweren Krankheiten anstecken.
Nicht nur Ihre Katzen sind dann krank, sondern auch die Kitten. Bitte verhindern Sie das!
Was muss man denn tun? Die Tierbesitzerinnen und -besitzer melden sich ausschließlich per E-Mail beim Tierschutzverein Hagen an aktion@tierschutzverein-hagen.de und fügen zum Nachweis der Bedürftigkeit Kopien des Personalausweises sowie des letzten (aktuellen) Bürgergeldbescheides bei. Der Name des Tieres, ein Bild und die Angabe, ob es sich um einen Kater oder eine Kätzin handelt, sind ebenfalls erforderlich. Zusätzlich müssen sich die Personen mit der Datenverarbeitung ihrer Daten durch den Tierschutzverein Hagen und die Tierarztpraxis einverstanden erklären.
Die Kastration ist für Bürgergeldempfängerinnen und -empfänger nicht kostenlos, sie müssen einen Eigenanteil in Höhe von 70 Euro für einen Kater und 90 Euro für eine Kätzin inklusive Tätowierung zahlen. Es wird empfohlen, das Tier auch chippen zu lassen. Die Kosten von 25 Euro kommen zum Eigenanteil hinzu. Wer sein Tier chippen lassen möchte, sollte danach auch die Registrierung bei einschlägigen Internetportalen wie beispielsweise Tasso kostenlos selbst vornehmen. So kann das Tier durch die Chipnummer den Besitzerdaten zugeordnet werden, um bei einem Fund des Tieres zügig die Besitzerin oder den Besitzer ausfindig zu machen und zu kontaktieren.
Der Eigenteil muss vorab auf das Konto des Tierschutzvereins Hagen und Umgebung e.V. mit folgenden Kontodaten gezahlt werden: Sparkasse Hagen, IBAN DE64 4505 0001 0100 029582, BIC WELADE3HXXX. Sobald der Eigenanteil auf dem Konto eingegangen ist, teilt der Tierschutzverein per E-Mail die weitere Vorgehensweise mit. Die restlichen anfallenden Kosten für die Kastration teilen sich die Stadt Hagen und der Tierschutzverein jeweils zur Hälfte.
Wichtiger Hinweis! Das Angebot bezieht sich nur auf die Kastration. Weitere Untersuchungen oder Impfungen übernehmen wir nicht und werden auch nicht anteilig von uns übernommen.
Eines Tages erschien er – ein wilder Kater, der bereits irgendwann eingefangen und kastriert worden war. Diese Tiere bleiben oft unsichtbar, bis sie am Ende ihrer Kräfte sind. Vernachlässigt, ohne je medizinische Versorgung erhalten zu haben, schleppen sie Schmerzen oft über Jahre mit sich herum.
In der vergangenen Woche konnten wir Shadow (den Namen hatte er von uns und er bedeutet Schatten) sichern und vorübergehend in der Kittenstation e.V. unterbringen. Er war wild, völlig unnahbar und krank. Als er eingefangen wurde, nahmen ihm die Tierärzte Blut ab, und wie befürchtet waren die Werte sehr schlecht. Sein Fell war mit Filzplatten verklebt, die Augen tränten, und er sabberte – alles Anzeichen dafür, dass es ihm sehr schlecht ging.
Wir wollten ihm eine Chance geben, leider hat es nicht geklappt.
Heute bekam Shadow eine Narkose, und unsere Befürchtungen bestätigten sich: Sein Maul war entzündet, die Zähne völlig zerstört und noch viele weitere Probleme wurden sichtbar. Am Ende haben wir ihn liebevoll über die Regenbogenbrücke begleitet.
Dieses Leben auf der Straße ist kein schönes, freies Leben. Es ist ein Leben voller Elend, Hunger, Dreck und Schmerzen.
Danke an unsere liebe Kollegin, die ihn bis zu Schluss begleitet hat und an Verina, die wieder einmal sofort geholfen hat das Tier unterzubringen
Die Kosten der Untersuchungen, Blutbild und natürlich zum Schluss die Einschläferung, trägt auch in diesem Fall der Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V.
So auch Max, ein 17-jähriger Kater, der irgendwann abgegeben werden musste.
Eine freundliche Dame nahm ihn auf und schenkt ihm seitdem ein liebevolles Zuhause mit allem, was er benötigt. In solchen Fällen übernimmt der Tierschutzverein Hagen die medizinische Versorgung. Max ist ebenfalls ein Pflegetier vom Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V. und musste sich kürzlich einer Zahnsanierung unterziehen.
Foto: Tierschutzverein Hagen
Der arme Kater hatte vermutlich schon längere Zeit unter Schmerzen gelitten, da bei ihm Feline Odontoklastische Läsionen (FORL) diagnostiziert wurden. Dabei handelt es sich um eine äußerst schmerzhafte Erkrankung, bei der sich die Zahnsubstanz von innen heraus auflöst.
Die aufwendige Operation dauerte über drei Stunden und war mit gewissen Risiken verbunden. Dennoch war es keine Option, ihn weiterhin mit diesen Beschwerden leben zu lassen, weshalb wir uns entschieden haben, ihm zu helfen.
Glücklicherweise hat Max die lange OP gut überstanden und kann nun seine restliche Lebenszeit schmerzfrei genießen. Leider hat die OP wieder einmal die Tierschutzkasse mit mehr als 1300.-Euro belastet
Ohne Ihre Unterstützung und Spenden wäre es jedoch nicht möglich, unseren Pflegetieren diese dringend notwendige medizinische Betreuung zu ermöglichen. Denn der Tierschutzverein übernimmt in solchen Fällen die gesamten Kosten für diese Tiere. Dank Ihrer Hilfe konnte Max nun ein besseres Leben geschenkt werden.
Aktuell haben wir mehrere alte und kranke Hunde und einige Katzen auf unseren Pflegestellen, die sehr kostenintensiv sind, aber noch ein schönes Leben durch unsere Hilfe bekommen haben.
Ich wollte mich mal vorstellen: Mein Name ist Pascha und ich bin ein sogenannter Listenhund – manche nennen uns ja Kampfhunde. Aber Frauchen sagt immer, ich kämpfe höchstens mit meinem Gewicht!
Foto: Tierschutzverein Hagen
Wenn Besuch kommt, wie zum Beispiel meine Freundin Silke, dann gehe ich „direkt an die Kehle“ – nur ganz anders, als man denken könnte!
Silke setzt sich immer zu mir auf den Boden, und dann kann ich sie nach Herzenslust beschmusen. Dabei versuche ich auch jedes Mal, ihr den Hals und das Gesicht zu waschen. Warum sie das nicht so toll findet, verstehe ich nicht. Ich mache das doch nur, weil ich sie mag! Silke hat zwar Katzen zu Hause, aber trotzdem weiß sie, wie man mich so richtig toll krault und streichelt.
Was auch immer die Leute sagen mögen: Hier in unserer Straße bin ich der Liebling von allen – ob Kinder oder Erwachsene. Viele haben mich richtig gern, und manche bringen mir sogar spezielle Leckerchen mit.
Vielleicht treffen wir uns ja auch mal? Bis dahin, euer Pascha!
In der Kita „Heidezwerge“ lebt schon seit einiger Zeit unsere Stofftaube Paula.
Fotos: Tierschutzverein Hagen
Dort gibt es großartige Projekte, um den Kindern die Welt der Tauben näherzubringen und ein besseres Verständnis für diese Tiere zu fördern. An besonderen Tagen darf Paula sogar mit nach Hause genommen werden.
Der Papa von Lisa hatte an Halloween Geburtstag, und zu diesem Anlass gab es eine gemeinsame Halloween- und Geburtstagsparty. Lisa durfte Paula dafür mitnehmen.
Wie man sehen kann, waren viele Stofftiere passend verkleidet – natürlich auch Lisa selbst. Wenn man genauer hinschaut, entdeckt man, dass auch Paula ein Kostüm trug und mitten im Geschehen dabei war.
Wir freuen uns über diese kreative Idee und die tolle Party mit Paula!
Die Martinsgans gehört zu den traditionellen Bräuchen rund um den Martinstag am 11. November, der in vielen Regionen Deutschlands gefeiert wird.
Traditionell wird ein festliches Essen mit Gänsebraten zelebriert, doch immer häufiger werden die Praktiken hinter diesem Brauch hinterfragt. Ist die Martinsgans eine geschmackvolle Tradition oder handelt es sich hierbei um einen überholten Brauch, der mit Tierquälerei einhergeht?
Historischer Hintergrund
Die Geschichte der Martinsgans geht auf den heiligen Martin von Tours zurück. Er war bekannt für seine Nächstenliebe und seinen Wunsch, die Armen zu unterstützen. Die Gans wurde als Symbol für den Winter und das Ende der Erntezeit gewählt. Doch mittlerweile hat sich dieser Brauch in vielen Haushalten in einen Festschmaus verwandelt, bei dem die Gans oft unter fragwürdigen Bedingungen aufgezogen und geschlachtet wird.
Die Realität der Gänsehaltung
Die Haltungsbedingungen von Gänsen sind häufig äußerst problematisch. Viele Gänse werden in Massentierhaltungen geboren, wo sie in beengten Verhältnissen leben müssen. Diese Lebensweise führt nicht nur zu physischen Erkrankungen, sondern auch zu einem erheblichen psychischen Stress für die Tiere. Die Gänse können sich nicht artgerecht bewegen, und ihre natürlichen Verhaltensweisen bleiben unerfüllt. In vielen Fällen werden sie vor der Schlachtung nicht ausreichend betäubt, was zu unnötigem Leiden führt.
Alternativen zur Martinsgans
Es ist an der Zeit, dass wir über alternative Möglichkeiten nachdenken, um den Martinstag zu feiern, ohne dabei Tiere zu quälen. Vegetarische oder vegane Gerichte bieten schmackhafte Alternativen, die sowohl kreativ als auch nachhaltig sind. Indem wir auf tierische Produkte verzichten, setzen wir ein Zeichen gegen Tierleid und zeigen Respekt vor dem Leben aller Lebewesen.
Fazit
Die Martinsgans mag eine schöne Tradition darstellen, doch sollten wir uns fragen, welchen Preis wir dafür zahlen. Statt an veralteten Bräuchen festzuhalten, sollten wir innovative Wege suchen, um den Martinstag zu feiern – Wege, die weder unserer Gesundheit noch den Tieren schaden.
Wir haben die Möglichkeit, durch achtsame Entscheidungen einen positiven Wandel herbeizuführen und gleichzeitig die Werte zu bewahren, für die der heilige Martin steht: Nächstenliebe und Mitgefühl.
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, eine unserer wunderschönen Stofftauben zu erwerben: Die weiße Frieda, die symbolisch für die Hochzeitstauben steht; der graue Pauli, der die Jungtauben repräsentiert; oder die bunte Paula, die für alle Stadttauben steht.
Alle drei Tauben sind erhältlich gegen eine Spende ab 30 Euro, zwei nach Wahl ab 20 Euro und einzeln ab 10 Euro. Bei Interesse schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an info@tierschutzverein-hagen.de. Auf Wunsch versenden wir die Stofftauben auch, wenn Sie die Portokosten übernehmen.
Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie unsere wichtige Arbeit im Taubenschutz.
Die Stofftauben stehen symbolisch für ein gemeinsames Schicksal: Die Stadttauben und Hochzeitstauben. Stadttauben sind ursprünglich domestizierte Haustauben, die ausgesetzt wurden oder entflogen sind. Hochzeitstauben schließen sich ihnen oft an, sofern sie das Aussetzen (freilassen bei Hochzeiten) überleben und leben anschließend in den Schwärmen mit ihnen zusammen.
In der Stadt leiden diese Tiere als Körnerfresser unter mangelnder Nahrung und müssen sich mit Abfällen oder nicht artgerechter Nahrung begnügen. Dies führt zu einem elenden Leben unter ständiger Hungersnot.
Leider gibt es in Hagen immer noch nicht genügend Taubenhäuser, sodass die Tiere wahllos brüten können und keine Möglichkeit besteht, ihre Eier durch Attrappen auszutauschen.
Das angekündigte Stadttaubenprojekt der Stadt Hagen wird bedauerlicherweise nicht vollständig umgesetzt.
Wir betreuen zahlreiche Tauben in unserem Lockschuppen in der Nähe des Bahnhofs, darunter auch solche, die von einem geräumten Dachboden stammen, der verschlossen wurde. In einem offenen Bereich brüten ebenfalls viele Tauben.
Übrigens: Tauben brüten unabhängig von der Jahreszeit durchgehend, da dieser Brutdrang gezielt angezüchtet wurde. Natürlich entnehmen wir in unserem Lockschuppen regelmäßig alle gelegten Eier, um eine weitere Vermehrung zu verhindern.
Auch am Taubenturm des ehemaligen Arbeitsamtes werden von uns wöchentlich Eier ausgetauscht. Allerdings bietet der Turm nur einen begrenzten Brutplatz, was bei Weitem nicht ausreicht.
Die Stadt versucht dort mit dem Mittel „Ovistopp“, einer Art „Taubenpille“, das zusätzlich zum normalen Futter verabreicht wird, um die Population einzudämmen. Das normale Taubenfutter wird vom Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V. bereitgestellt – an sieben Tagen die Woche, 365 Tage im Jahr.
Ein Hinweis an alle Kritiker: Taubenschützer, Tierschützer, Bürger und selbst Kritiker oder Gegner der Tauben haben letztlich das gleiche Ziel – weniger Tauben in den Städten. Daran arbeiten wir unermüdlich und mit größtem Engagement!
wir suchen immer noch Unterstützung für den Lockschuppen, jede helfende Hand ist uns willkommen
Neulich war der super niedliche, 5 Monate alte Kater Micky zu Besuch bei einem Mitglied unseres Vereins. Auf dem Rückweg vom Tierarzt machten er kurz Halt, damit die Kollegin die Kleinen auch einmal persönlich kennenlernen konnte.
Ursprünglich hatten wir vor, ein paar Fotos von Micky und Robin zu machen, aber wie es mit Katzen oft so ist – sie haben ganz eigene Pläne. Robin verschwand zum Staubwischen unter den Schrank, während Micky auf Entdeckungsreise ging. Fotosession? Leider Fehlanzeige.
Micky war jedoch nicht untätig: Zuerst lernte er den Hund der Kollegin kennen, und das war ein Erlebnis. Der kleine Kater präsentierte sich auf dem Sofa mit einem riesigen Buckel und einem aufgeplusterten Schwanz – ganz nach dem Motto: „Schau, ich bin gefährlich!“ Doch der stattliche Hund ließ sich davon nicht beeindrucken, was Micky offenbar langweilig fand. Besonders faszinierend fand der Kater jedoch die Wellensittiche der Kollegin. Die waren für ihn so spannend, dass er sie aus nächster Nähe betrachten wollte. Überraschenderweise blieben die gefiederten Mitbewohner völlig entspannt, und am Ende saßen sie sich einfach gegenseitig beobachtend gegenüber.
Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal mit den Fotos! Bis dahin nur diese lustigen Schnappschüsse.
Einen Markt in Hagen auswählen z.B. Fressnapf XXL Hagen und 3 Tage später können wir das Futter abholen.
Danke im Namen der Tiere, die unsere Hilfe benötigen
***Bitte informiert uns, damit wir wissen, ob und was wir abholen dürfen. Dazu gerne einfach die Fressnapf-Mail weiterleiten an: info@tierschutzverein-hagen.de
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