Gestern durften wir bei Zookauf in Ennepetal einen prall gefüllten Einkaufswagen voller Spenden abholen. Darüber haben wir uns unglaublich gefreut und möchten im Namen der Tiere von Herzen Danke sagen.
Ab sofort gibt es dort die Möglichkeit, für uns zu spenden. Bitte denken Sie bei Ihrem Einkauf an die Tiere, die kein Zuhause haben, und legen Sie einfach eine Dose Futter in die Spendenbox. Jede kleine Spende zählt und hilft diesen Tieren enorm.
Es gab sogar noch eine extra Spende von dem netten Mitarbeiter vor Ort für unseren Pflegehund Hadi, der leider nur Ross pur verträgt.
** dringend benötigen wir Katzen Nassfutter in Dosen
Gestern hatten wir erneut das Glück, wie schon im vergangenen Jahr, eine großzügige Spende vom Albrecht-Dürer-Gymnasium entgegennehmen zu dürfen.
Foto: TSV Hagen
Dort wurde ein großartiger Trödelmarkt organisiert, bei dem die Kinder voller Eifer die gesammelten Artikel zugunsten einer Spende abgegeben haben. So kam diese beeindruckende Summe zustande.
Wir sind überglücklich über dieses Engagement und möchten uns von Herzen bei den Kindern und Lehrkräften bedanken. Ohne diese Spenden, die für uns von unschätzbarem Wert sind, wäre unsere Arbeit nicht möglich.
Die Kosten für Futter, Tierärzte, Klinikaufenthalte und dringend benötigte Medikamente für unsere Tiere belasten unsere Tierschutzkasse enorm. Nur durch Unterstützung wie diese können wir weiterhin handlungsfähig bleiben.
Über viele Jahre haben wir daran gearbeitet, und nun konnten wir das sogenannte Taubenloft bestellen, um den ortsansässigen Tauben bald ein geeignetes Zuhause zu bieten.
Doch das ist nicht das alleinige Ziel. In diesem Loft können die Tiere nisten und brüten, wobei ihre gelegten Eier regelmäßig durch Kunsteier ersetzt werden, um langfristig die Population zu kontrollieren. Auch die Sauberkeit der umliegenden Bereiche, darunter das Feuerwehrgebäude und andere Hausdächer, werden von dieser Lösung profitieren.
Fotos: Tierschutzverein Hagen
Nach einer Eingewöhnungsphase werden die Tauben den Großteil des Tages im Loft verbringen, wodurch ihre Hinterlassenschaften dort verbleiben und entsorgt werden können. Balkone und Dächer werden somit künftig nicht mehr von Tauben besiedelt und bleiben sauber.
Die Stadt Hagen hat den Zaun und die Bodenvorbereitungen in Auftrag gegeben, während der Tierschutzverein für den Container mit seiner Einrichtung sowie die noch zu bestellende Ausstattung aufgekommen ist. Die Versorgung und Betreuung der Tiere wird von einem städtischen Mitarbeiter übernommen.
Wir hoffen sehr, dass dies nur der erste Schritt ist, um den Tauben in Hagen ein artgerechtes Zuhause zu bieten, sie gut zu versorgen und durch den Eiertausch eine unkontrollierte Vermehrung langfristig zu verhindern.
Wir danken von ganzem Herzen allen, die uns bei diesen Bemühungen und der finalen Umsetzung dieses Projekts unterstützt haben.
Vielen Dank an *Tiere suchen ein Zuhause* für den großartigen Bericht über die Kollegen in Köln und die wichtige Aufklärungsarbeit zum Thema Stadttauben und das passende Management.
Tierschutzgerechte Lösungen können nur durch den Einsatz von Taubenhäusern erreicht werden – davon profitieren alle: Die Tiere, die nicht mehr hungern müssen, sowie die Menschen, die sich über Tauben, die durch die Stadt laufen oder hungerbedingt sogar in Geschäfte eindringen, ärgern.
Ob Taubenliebhaber, Taubenfreunde oder sogar Taubenhasser – letztlich wünschen sich alle dasselbe: weniger Tauben. Mit Taubenhäusern, ausreichender Fütterung und Betreuung lässt sich dieses Ziel realisieren.
Wie viele bereits wissen, führen wir seit mehr als eineinhalb Jahren ein Projekt in Hagen durch, das diese Maßnahmen veranschaulicht. Dort wurden mittlerweile 3.000 Eier entnommen und durch Attrappen ausgetauscht.
Unser Lockschuppen-Projekt hat Politikern und städtischen Verantwortlichen anschaulich gezeigt, wie man langfristig die Taubenpopulation eindämmen, Bestände verringern und gesunde Tiere in betreuten Taubenschlägen halten kann. Ein weiterer entscheidender Vorteil für die Städte ist die Sauberkeit, denn der Kot bleibt in den Taubenhäusern und die Tiere müssen nicht mehr aus Hunger durch Innenstädte streifen.
Wir sagen das seit vielen, vielen Jahren. Nur Taubenhäuser und konsequenter Eieraustausch kann helfen, die Population langfristig einzudämmen. Verhungern lassen ist keine Option!
Heute haben wir erneut eine hochträchtige Katze in der Falle gehabt, was die Situation nicht gerade einfacher macht. Wilde Katzen sind schwerer zu handhaben, und auch die Pflegeplätze sind leider begrenzt.
Vor Ort gibt es weiterhin zahlreiche Kitten, unkastrierte sowie tragende Katzen. Seit mehreren Wochen stehen dort Fallen, durch die bereits viele Tiere gefangen, kastriert und anschließend wieder zurückgebracht wurden. Die Tiere werden dort mit unserer Hilfe (Futter) gut versorgt, und wir arbeiten daran, den Bestand vollständig zu kastrieren, damit endlich kein neuer Nachwuchs mehr dazu kommt.
Wir hoffen, dass sich diese Katze auf der Pflegestelle gut eingewöhnt und mit der Zeit etwas zugänglicher wird.
Laut Tierarzt erwarten wir in naher Zukunft vier bis fünf Kitten von ihr.
Die Ereignisse der letzten zwei Tage waren schlichtweg erschütternd. Über 110 Notrufe gingen alleine gestern bei uns ein, teils wegen Mauerseglern, Singvögeln, jungen Falken und Wildtauben, die dringend Hilfe benötigten.
Viele Jungvögel sprangen wegen der Hitze aus ihren Nestern, während erwachsene Tiere völlig entkräftet aufgefunden wurden.
In den vergangenen 25 Jahren ist uns nichts Vergleichbares widerfahren. Mitglieder unseres Teams waren pausenlos unterwegs, um Tiere zu sichern, zu transportieren und in einigen Fällen zu füttern, bis der Weitertransport möglich war. Am Ende wurden regelrechte Sammeltransporte organisiert, bei denen mehrere Jungvögel gemeinsam zu den Pflegestellen gebracht wurden.
Die Pflegestellen stehen am Rande ihrer Kapazitäten. Noch nie hatten sie so viele Tiere zur Aufzucht, und sie arbeiten bereits weit über ihre Belastungsgrenzen hinaus, um die unzähligen Notfälle aufzunehmen. Ihre Arbeit ist unbezahlbar und rettet Leben – wir können ihnen gar nicht genug dafür danken.
Natürlich gab es wie immer viele hilfsbereite Finder, die sich sehr engagiert zeigten und die geretteten Tiere sogar selbstständig zu den Pflegestellen brachten. Doch leider mussten wir auch mit weniger freundlichen Begegnungen umgehen – aber das gehört wohl dazu. Wir würden uns alle mehr Anerkennung und Respekt für das Ehrenamt wünschen.
Bitte vergessen Sie nicht unsere Pflegestellen und ihre enorme Verantwortung. Jeder kleine Beitrag zählt – lassen Sie ein paar Euro „Würmchengeld“da. Insektenfutter ist unglaublich teuer, und alle Pflegestellen arbeiten ehrenamtlich. Neben ihrer aufwendigen und intensiven Arbeit müssen sie auch sämtliche Kosten selbst tragen.
– Fotos: Tierschutzverein Hagen
Unser Dank gilt allen Findern, Fahrern, unserem unermüdlichen Team und vor allem unseren wunderbaren Pflegestellen. Von Herzen – Danke!
Natürlich dürfen die Entenmütter mit ihren Küken in dieser Jahreszeit nicht fehlen.
– Fotos: Tierschutzverein Hagen
So machte sich eine Entenmutter mit ihren neun Küken auf den Weg zur Lenne in Hohenlimburg, doch der Weg war alles andere als ungefährlich.
Nachdem sie in einem Vorgarten eine Pause eingelegt hatten, handelten die Anwohner schnell und sicherten die Tiere, indem sie einen Wäschekorb über sie stülpten. Anschließend konnten die Küken und ihre Mutter, mit Hilfe der netten Leute vor Ort, sicher unter dem Wäschekorb hervorgeholt werden.
Von dort aus ging es weiter zu einem Nebenarm der Lenne, wo sie schließlich im ruhige Gewässer in die Freiheit schwimmen konnten.
Der Falke wurde von Arbeitern dort vorsichtig gesichert und in einem Karton untergebracht, was uns eine problemlose Weiterverbringung ermöglichte.
Wir haben ihn zunächst gefüttert und anschließend zur Paasmühle nach Hattingen gebracht. Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer, insbesondere an die Paasmühle für die Aufnahme.
Einen eher seltenen Gast hatten wir in der letzten Woche.
– Fotos: Tierschutzverein Hagen
Eine Kollegin fuhr sofort hin und konnte das kleine Tier schnell sichern. Anschließend ging es zum BATS MOTEL 58 dort wurde das Tier aufgenommen und nun kompetent versorgt.
Die Fledermaus war verklebt um mit Haaren verschnürt. Mit 4.8 Gr. war es schon ein ziemlich großes Tierchen. Sie wäre ohne Hilfe dort verhungert.
We use cookies on our website to give you the most relevant experience by remembering your preferences and repeat visits. By clicking “Accept All”, you consent to the use of ALL the cookies. However, you may visit "Cookie Settings" to provide a controlled consent.
This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may affect your browsing experience.
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. These cookies ensure basic functionalities and security features of the website, anonymously.
Cookie
Dauer
Beschreibung
cookielawinfo-checkbox-analytics
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Analytics".
cookielawinfo-checkbox-functional
11 months
The cookie is set by GDPR cookie consent to record the user consent for the cookies in the category "Functional".
cookielawinfo-checkbox-necessary
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookies is used to store the user consent for the cookies in the category "Necessary".
cookielawinfo-checkbox-others
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Other.
cookielawinfo-checkbox-performance
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Performance".
viewed_cookie_policy
11 months
The cookie is set by the GDPR Cookie Consent plugin and is used to store whether or not user has consented to the use of cookies. It does not store any personal data.
Functional cookies help to perform certain functionalities like sharing the content of the website on social media platforms, collect feedbacks, and other third-party features.
Performance cookies are used to understand and analyze the key performance indexes of the website which helps in delivering a better user experience for the visitors.
Analytical cookies are used to understand how visitors interact with the website. These cookies help provide information on metrics the number of visitors, bounce rate, traffic source, etc.
Advertisement cookies are used to provide visitors with relevant ads and marketing campaigns. These cookies track visitors across websites and collect information to provide customized ads.