So auch Max, ein 17-jähriger Kater, der irgendwann abgegeben werden musste.
Eine freundliche Dame nahm ihn auf und schenkt ihm seitdem ein liebevolles Zuhause mit allem, was er benötigt. In solchen Fällen übernimmt der Tierschutzverein Hagen die medizinische Versorgung. Max ist ebenfalls ein Pflegetier vom Tierschutzverein Hagen und Umgebung e.V. und musste sich kürzlich einer Zahnsanierung unterziehen.
Foto: Tierschutzverein Hagen
Der arme Kater hatte vermutlich schon längere Zeit unter Schmerzen gelitten, da bei ihm Feline Odontoklastische Läsionen (FORL) diagnostiziert wurden. Dabei handelt es sich um eine äußerst schmerzhafte Erkrankung, bei der sich die Zahnsubstanz von innen heraus auflöst.
Die aufwendige Operation dauerte über drei Stunden und war mit gewissen Risiken verbunden. Dennoch war es keine Option, ihn weiterhin mit diesen Beschwerden leben zu lassen, weshalb wir uns entschieden haben, ihm zu helfen.
Glücklicherweise hat Max die lange OP gut überstanden und kann nun seine restliche Lebenszeit schmerzfrei genießen. Leider hat die OP wieder einmal die Tierschutzkasse mit mehr als 1300.-Euro belastet
Ohne Ihre Unterstützung und Spenden wäre es jedoch nicht möglich, unseren Pflegetieren diese dringend notwendige medizinische Betreuung zu ermöglichen. Denn der Tierschutzverein übernimmt in solchen Fällen die gesamten Kosten für diese Tiere. Dank Ihrer Hilfe konnte Max nun ein besseres Leben geschenkt werden.
Aktuell haben wir mehrere alte und kranke Hunde und einige Katzen auf unseren Pflegestellen, die sehr kostenintensiv sind, aber noch ein schönes Leben durch unsere Hilfe bekommen haben.
Im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages lud die Stadtbücherei zu einem Bilderbuchkino mit der Taube Paula ein. Auf anschauliche und kindgerechte Weise wurde den kleinen Besuchern erklärt, was für faszinierende Wesen Tauben sind und wie sehr sie auf die Unterstützung der Menschen angewiesen sind.
Die Kinder waren mit Freude und Begeisterung dabei, viele hatten eine der mitgebrachten Stofftauben in den Händen.
– Fotos: Tierschutzverein Hagen
Wir haben uns sehr über die Einladung und den herzlichen Empfang gefreut. Besonders schön war es, die neugierigen Kinder und die engagierten Eltern zu erleben, die ihren Kleinen ein besseres Verständnis für Tauben vermitteln möchten.
Vielen Dank an die Stadtbücherei und alle Beteiligten, die diesen Nachmittag zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.
– Klicken Sie auf die Vorschau, um zum Beitrag auf Facebook zu gelangen. Dort können Sie mehr Bilder von diesem tollen Nachmittag sehen.
Bei Fressnapf ist das Futter bequem online zu bestellen. Einfach auf den jeweiligen Link oben klicken und direkt im Warenkorb (click&collect) einen der beiden Märkte unten auswählen.
Die Martinsgans gehört zu den traditionellen Bräuchen rund um den Martinstag am 11. November, der in vielen Regionen Deutschlands gefeiert wird.
Traditionell wird ein festliches Essen mit Gänsebraten zelebriert, doch immer häufiger werden die Praktiken hinter diesem Brauch hinterfragt. Ist die Martinsgans eine geschmackvolle Tradition oder handelt es sich hierbei um einen überholten Brauch, der mit Tierquälerei einhergeht?
Historischer Hintergrund
Die Geschichte der Martinsgans geht auf den heiligen Martin von Tours zurück. Er war bekannt für seine Nächstenliebe und seinen Wunsch, die Armen zu unterstützen. Die Gans wurde als Symbol für den Winter und das Ende der Erntezeit gewählt. Doch mittlerweile hat sich dieser Brauch in vielen Haushalten in einen Festschmaus verwandelt, bei dem die Gans oft unter fragwürdigen Bedingungen aufgezogen und geschlachtet wird.
Die Realität der Gänsehaltung
Die Haltungsbedingungen von Gänsen sind häufig äußerst problematisch. Viele Gänse werden in Massentierhaltungen geboren, wo sie in beengten Verhältnissen leben müssen. Diese Lebensweise führt nicht nur zu physischen Erkrankungen, sondern auch zu einem erheblichen psychischen Stress für die Tiere. Die Gänse können sich nicht artgerecht bewegen, und ihre natürlichen Verhaltensweisen bleiben unerfüllt. In vielen Fällen werden sie vor der Schlachtung nicht ausreichend betäubt, was zu unnötigem Leiden führt.
Alternativen zur Martinsgans
Es ist an der Zeit, dass wir über alternative Möglichkeiten nachdenken, um den Martinstag zu feiern, ohne dabei Tiere zu quälen. Vegetarische oder vegane Gerichte bieten schmackhafte Alternativen, die sowohl kreativ als auch nachhaltig sind. Indem wir auf tierische Produkte verzichten, setzen wir ein Zeichen gegen Tierleid und zeigen Respekt vor dem Leben aller Lebewesen.
Fazit
Die Martinsgans mag eine schöne Tradition darstellen, doch sollten wir uns fragen, welchen Preis wir dafür zahlen. Statt an veralteten Bräuchen festzuhalten, sollten wir innovative Wege suchen, um den Martinstag zu feiern – Wege, die weder unserer Gesundheit noch den Tieren schaden.
Wir haben die Möglichkeit, durch achtsame Entscheidungen einen positiven Wandel herbeizuführen und gleichzeitig die Werte zu bewahren, für die der heilige Martin steht: Nächstenliebe und Mitgefühl.
Dürfen wir vorstellen: Karlchen und Henry. Diese beiden zauberhaften Brüderchen suchen ein neues Zuhause.
KarlchenHenryFotos: Tierschutzverein Hagen
Der kleine weiße – Karlchen – ist ein richtiger Wirbelwind, immer in Aktion und dabei ein wahres „Duracell-Häschen“. Beim Kuscheln legt er sofort schnurrend los und zeigt, wie wohl er sich fühlt.
Henry, der Kleinste der beiden, ist besonders anhänglich und verschmust.
Karlchen und Henry verstehen sich hervorragend, spielen fröhlich miteinander und ergänzen sich perfekt. Momentan leben sie auf einer liebevollen Pflegestelle, wo sie mit anderen Katzen und einem Hund bestens zurechtkommen.
In etwa 2-3 Wochen sind die beiden bereit, gemeinsam in ihr neues Zuhause zu ziehen. Jetzt suchen sie eine Familie, die ihnen viel Liebe und Geborgenheit schenkt.
Haben Sie Interesse daran, diesen süßen Katerchen ein neues Zuhause zu geben? Dann melden Sie sich gerne per Mail bei uns:info@tierschutzverein-hagen.de
Nachdem sie ihr neues Zuhause grundlich betrachte und begutachtet haben, ging es zunächst auf das Bett der neuen Besitzer. Da war eine tolle kuschelige Decke die „zum abhängen“ eingeladen hat. Darüber wurde dann Halloween zunächst vergessen. Mal schauen was da so heute Abend noch geht
Danke an die liebe Pflegestelle, besonders an Fiona, die sie von der Geburt bis zum Auszug betreut haben.
Den Brüdern und ihren Dosenöffnern wünschen wir ein tolles gemeinsames Leben.
Neulich war der super niedliche, 5 Monate alte Kater Micky zu Besuch bei einem Mitglied unseres Vereins. Auf dem Rückweg vom Tierarzt machten er kurz Halt, damit die Kollegin die Kleinen auch einmal persönlich kennenlernen konnte.
Ursprünglich hatten wir vor, ein paar Fotos von Micky und Robin zu machen, aber wie es mit Katzen oft so ist – sie haben ganz eigene Pläne. Robin verschwand zum Staubwischen unter den Schrank, während Micky auf Entdeckungsreise ging. Fotosession? Leider Fehlanzeige.
Micky war jedoch nicht untätig: Zuerst lernte er den Hund der Kollegin kennen, und das war ein Erlebnis. Der kleine Kater präsentierte sich auf dem Sofa mit einem riesigen Buckel und einem aufgeplusterten Schwanz – ganz nach dem Motto: „Schau, ich bin gefährlich!“ Doch der stattliche Hund ließ sich davon nicht beeindrucken, was Micky offenbar langweilig fand. Besonders faszinierend fand der Kater jedoch die Wellensittiche der Kollegin. Die waren für ihn so spannend, dass er sie aus nächster Nähe betrachten wollte. Überraschenderweise blieben die gefiederten Mitbewohner völlig entspannt, und am Ende saßen sie sich einfach gegenseitig beobachtend gegenüber.
Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal mit den Fotos! Bis dahin nur diese lustigen Schnappschüsse.
Eine Wildtaube, die von einem Kollegen gesundgepflegt wurde, konnte wieder am Fundort herausgelassen werden. Die Finderin hat sie wieder abgeholt und in die Freiheit entlassen können.
Danke an alle Beteiligten, Finder, Fahrer und Pflegestelle ohne diese Netzwerke wäre das nicht möglich.
So sehr wir jedes einzelne von ihnen ins Herz geschlossen haben, so viele wie dieses Jahr waren es bisher noch nie – und ein Ende ist leider nicht in Sicht. Die Tierarzt- und Futterkosten sind enorm hoch, und der immense Arbeitsaufwand bringt uns, vor allem aber die Pflegestellen, immer wieder an unsere Grenzen – sowohl finanziell als auch organisatorisch.
Unterstützen Sie uns bitte mit Spenden, mit einer Pflegestelle oder einer Adoption unserer Kleinen.
Der Frust im Tierschutz wächst und positive Erlebnisse werden immer seltener. Der Tierschutz hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Wo vor einiger Zeit noch erfüllende Momente im Vordergrund standen, dominieren heute negative Erfahrungen zunehmend den Alltag.
Allein in der vergangenen Woche erreichten uns etwa 20 Anfragen zur Abgabe von Tieren. Die Gründe dahinter sind erschreckend und zeigen oft wenig Verantwortungsbewusstsein:
Ein Hund, der geschnappt hat, muss sofort weg.
Ein anderer soll abgegeben werden, weil keine Zeit mehr für ihn bleibt.
Anfragen über den Facebook-Messenger lauten: „Ich habe zwei Katzen abzugeben, wann kann ich die bringen?“ Ohne Begrüßung, Namen oder Telefonnummer. Derartig unpersönliche Nachrichten beantworten wir nicht.
Täglich werden uns Katzen zur Abgabe angeboten, oft nicht einmal ein Jahr alt. Die Begründungen sind vielfältig: Zeitmangel, Umzüge in Wohnungen, in denen Tierhaltung verboten ist.
Besonders verstörend ist es, wenn Menschen ins Tierheim kommen und einen großen, freundlichen Hund gegen einen Kleinen eintauschen wollen.
Immer wieder kommen Kitten bei uns an, mit der Erklärung, sie seien „auf einmal da“ man hätte ja nicht gewusst…
Dazu gesellen sich viele vermeintlich „gefundene“ Katzen, die jedoch oft gepflegt wirken – im guten Ernährungszustand, sauber, und in einem Fall sogar nach Parfüm riechend.
Dennoch sind viele der Tiere krank und verursachen für uns immense Kosten – sei es durch Bein- und Nabelbrüche oder Augen- und Nasenoperationen. Oftmals sind diese Tiere nicht kastriert, was die Herausforderungen zusätzlich verschärft.
Wir schätzen Menschen, die uns um Unterstützung bei der Vermittlung ihrer Tiere bitten, anstatt sie einfach im Internet zu verschenken oder zu verkaufen. Doch dies erfordert Zeit und Zusammenarbeit, was viele nicht aufbringen möchten. Häufig brechen solche Personen den Kontakt nach Beratung und Hilfsangeboten ab, nur um die Tiere kurze Zeit später auf bekannten Plattformen zur Abgabe einzustellen.
Unser Verein betreibt kein Tierheim mit festen Unterbringungsmöglichkeiten.
Bei jedem Anruf müssen wir mühsam überlegen, wie und ob wir die Tiere unterbringen können. Oft fordern wir Bilder und Beschreibungen an; etwa ein Drittel der Tierhalter nimmt unsere Hilfe an, sodass wir verfügbare Plätze suchen können. Vom Rest hören wir häufig nichts mehr – die Frage bleibt: Was geschieht mit diesen Tieren? Manchmal haben wir sehr nette Interessenten für die Vermittlung eines Tieres gefunden, nur um festzustellen, dass es bereits abgegeben wurde – ohne Rückmeldung an uns. Solche Situationen sind frustrierend, da wir zuvor viel Zeit investiert haben – in Gespräche mit Interessenten, das Versenden von Vorkontrollbögen oder das Inserieren der Tiere auf Plattformen. Zusätzlich beeinträchtigt dieses Vorgehen unsere Glaubwürdigkeit bei neuen Interessenten.
Die Nachfrage nach „Babykatzen“ nimmt ebenfalls absurde Formen an: Anfragen wie: „Ich möchte eine Babykatze, wann kann ich die abholen?“ oder „Ich brauche eine Katze in bestimmter Farbe als Geburtstagsgeschenk“ erreichen uns regelmäßig. Manche verlangen kostenlose Kitten oder wollen sie zu Spottpreisen erwerben – manchmal sogar aus Nachbarländern wie der Schweiz, mit absurden Angeboten wie „100 Euro für eine Babykatze inklusive Lieferung“.
Finanzielle Unterstützung wird ebenso häufig angefragt – mindestens zwei- bis dreimal wöchentlich sollen wir Impfungen, Zahnsanierungen oder Operationen übernehmen. Noch dazu kommen Notfälle: Katzen, die wegen offener Balkontüren oder Fenster aus dem dritten Stock gefallen sind, erfordern Kosten von 2500 Euro und mehr für Behandlungen.
Tierarztpraxen wenden sich an uns, wenn Besitzer die Behandlungskosten nicht tragen können und eine Einschläferung erwägen. Kürzlich erst bei einem Kitten mit einem Beinbruch.
Wir helfen ausschließlich bei lebensbedrohlichen Notfällen oder wenn kein Besitzer ermittelbar ist – wie nach einem Fenstersturz mit schweren Verletzungen.
In einem Fall traten wir mit 2500 Euro in Vorleistung und übernahmen das Tier nicht nur zur Erstversorgung, sondern brachten in eine Klinik zur Behandlung und Tage später zurück zu den Besitzern. Leider erhielten wir keinerlei Rückezahlung für die erbrachten Zahlungen.
Solche Erlebnisse sind und zeigen nicht auf, welche Belastung solche Summen für unsere Organisation darstellen, sondern auch wie man mit uns umgeht.
Sieben Tage die Woche im Einsatz für Notfälle mit Wildtieren, Tauben und Kitten. Fahrten ohne Ende und Tierarztrechnungen in schwindelerregender Höhe.
Es gibt Tage, an denen man sich fragt, ob das wirklich der Tierschutz ist, den wir uns ursprünglich gewünscht haben.
Hinzu kommt, dass man selbst noch bedroht wird, weil man angeblich nicht geholfen hat – beispielsweise bei frei lebenden Katzen. Zehn Fallen sind ständig im Einsatz, um gemeldete Tiere (oft ganze Bestände) einzufangen und kastrieren zu lassen. Doch ohne die Mithilfe derjenigen, die diese Katzen teilweise schon lange beobachten und füttern, bevor es plötzlich sechs, acht oder zehn Tiere werden, ist dies nicht zu bewältigen. Wir liefern die Fallen aus, erklären deren Nutzung und erwarten dann Unterstützung vor Ort. Wenn eine oder mehrere Katzen in den Fallen sind, holen wir sie ab, lassen sie kastrieren, lassen sie kennzeichnen und bringen sie zurück. Die Tierarztkosten übernimmt selbstverständlich der Tierschutzverein. Oft passiert es jedoch, dass die Leute verlangen, die Katzen nicht zurückzubringen, was aber nur in seltenen Fällen machbar ist. Unsere Unterstützung besteht ausschließlich darin, die Fallen bereitzustellen, zu erklären und die Tiere zur Kastration abzuholen. Es ist uns schlicht nicht möglich, vor den Fallen zu warten und mit den Menschen zusammen stunden- oder tagelang darauf zu hoffen, dass ein Tier gefangen wird. Diese Menschen kennen die Tiere schließlich oft seit langer Zeit und kümmern sich um sie und sind in der Verantwortung, nicht wir.
In dieser Woche mussten wir leider schwerwiegende Vorwürfe hinnehmen. Bereits im Juli hatten wir eine Falle gebracht – doch obwohl nichts unternommen wurde und kein einziges Tier eingefangen war, wurden wir dafür verantwortlich gemacht. Sprüche wie „Das soll Tierschutz sein?“, „Wir bringen euch in die Zeitung!” oder “Ihr seid doch zuständig!” hören und lesen wir nur allzu häufig.
Hierzu wollen wir etwas erklären: Alles, was wir tun, geschieht freiwillig und ohne jegliche Verpflichtung. Wir sind weder „zuständig“ noch haben wir offiziell festgelegte Pflichten. Unsere Unterstützung erfolgt ausschließlich im Rahmen dessen, was uns in unserer Freizeit neben Familie, Beruf, eigenen Tieren, zahlreichen Pflegetieren sowie ständig anfallenden Einsätzen und Tierarztbesuchen freiwillig und ehrenamtlich möglich ist.
Zurzeit betreuen wir beispielsweise über 25 Kitten – das muss auch finanziell und zeitmäßig für den Verein tragbar bleiben.
Trotz aller Herausforderungen gibt es auch Momente, die uns motivieren: die vielen netten Interessenten und die neuen Besitzer unserer Kitten. Oder wenn wir für alte Tiere wie zuletzt für Cooper einen Platz gefunden haben.
Ebenso Projekte wie unser Lockschuppen, der Einsatz für Stadttauben motivieren uns, weiterhin alles zu geben.
Der größte Dank gilt jedoch all den liebevollen Pflegestellen, die unsere Kitten großziehen; den Menschen, die alte und kranke Tiere aufnehmen – während der Verein die Kosten trägt; sowie den unermüdlichen Helfern, die ihre Freizeit opfern und sich täglich ohne Bezahlung oder Anerkennung für Tiere einsetzen.
Ohne diese engagierten Unterstützer wäre Tierschutz in dieser Form nicht möglich. Was wäre diese Stadt ohne den Tierschutz, den wir hier täglich leisten?
Hier ein kleiner Ausschnitt über unsere Tierschutztiere, die wir versorgt und vermittelt haben – in vorübergehende Pflegestellen oder an Pflegestellen, die einem alten Tier noch mal ein Zuhause schenken.
Kira TierschutzpflegetierTill TierschutzpflegetierEmmy TierschutzpflegetierDori TierschutzpflegetierPitti TierschutzpflegetierTina TierschutzpflegetierKitten mit BeinbruchFenstersturz Katze5 von 25 Kitten auf den PflegestelenNach der Nasen OP ein von uns übernommenes Tier…Kater Nabelbruch OPTeddy TierschutzpflegetierUnser Tierschutzprojekt LockschuppenLockschuppen innen
Fotos: Tierschutzverein Hagen
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